CHRONIK
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Liebe Besucher unserere Chronik-Seite!
Häufig werden uns viele Bilder versprochen, aber manchmal warten wir auch vergeblich auf versprochene Bilder. Wir sind dankbar, wenn wir Bilder vom pfarrlichen Leben erhalten, um diese Homepage lebendig zu erhalten. Bilder können an die Mail-Adresse der Pfarre (deutsch-goritz@graz-seckau.at) geschickt werden.
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3. Oktober 2026 - Start der Firmvorbreitung in Helfbrunn
Jedes beginnt die Firmvorbereitung in den Pfarren Deutsch Goritz, Mureck und Halbenrain gemeinsam mit einem Gottesdienst in der Kapelle Helfbrunn. In diesem Jahr wird anlässlich der Visitation durch Weihbischof Freitag die Firmung für alle drei Pfarren gemeinsam gespendet, sodass der Start diesmal nicht ein einmaliges Ereignis bleibt, sondern bei der gemeinsamen Firmung in Mureck ihren Abschluss finden wird. Die Bilder stammen von Anni Rößler und P.Gustav. In der Pfarre Deutsch Goritz werden diesmal 15 Firmlinge vorbereitet, davon wohnen 7 im Pfarrgebiet.


Helene Paar begleitete die heilige Messe stimmlich und mit dem Keyboard.



Zum Aschluss der Messe gab es ein Gruppenbild der Firmlinge aller drei Pfarren.

Die Deutsch Goritzer Firmkandidaten stellten sich beim Denkmal vor der Kirche noch einmal für ein Foto auf.
27. September 2026 - Erntedankfest
Das Erntedankest konnten wir bei prächtigem Spätsommerwetter feiern. Wie immer waren der Kindergarten und die Schule mit dabei, erstere mit ihren Kindertraktor-Gespannen, vollgefüllt mit Erntegaben. In der Kirche haben die Kinder am Vortag schon die Altäre geschmückt. Allen, die mitgeholfen haben, das Fest schön zu gestalten, sei hier ausdrücklich gedankt. Die Musikkapelle gestaltete gemeinsam mit Kindergarten und Volksschule die Messe musikalisch. Nach der Messe hatten die Bäuerinnen eine Agape vorbereitet. Es war ein gelungenes Fest und wir haben allen Grund, Gott dankbar zu sein, dass wir alles eigentlich im Überfluss haben. Für all jene, denen es nicht so gut geht, wurde für die Caritas-Inlandshilfe gesammelt. Zusammen mit den Erntedankspenden, die beim Sammeln in den Ortschaften zusammengekommen waren, konnten wir rund 1700 Euro überweisen. Die gesammelten Erntegaben wurden teilweise bei uns im eigenen Kloster verwendet, einen Teil gaben wir an Bedürftige weiter und der Großteil kommt nach Wien in die drei Klöster dort, denen es nicht so gut geht wie uns am Land. Sie müssen Lebensmittel oft teuer einkaufen und sind daher umso dankbarer, von uns diese Gaben zu bekommen.
Die Bilder wurden uns von Fam. Hatzl und Lang zur Verfügung gestellt.























26. September 2026 - Chorkonzert (Regionensingen)
Jedes Jahr treffen einander die verschiedensten Chöre der Region zu einem Regionensingen. In diesem Jahr war wieder Deutsch Goritz der Austragungsort. Die gute Akustik unseres Theatersaales eignet sich dafür besonders gut. Der festliche Abend begann mit einer heiligen Messe um 18.30 Uhr. Alle Chöre sagen dabei gemeinsam die einzelnen Lieder, was besonders beim bekannten Lied "Die Himmel rühmen" sehr eindrucksvoll und berührend war. Die Chormitglieder der neun teilnehmenden Chöre waren im Kirchenraum verteilt und es fühlte sich an, als wenn die Neun Chöre der Engel hier singen würden.
Im Anschluss an die heilige Messe gab es dann das Konzert im Theatersaal. Jeder der neun Chöre bot zwei Musikstücke dar. Es war auch für das körperliche Wohl gesorgt mit Schnitzelsemmeln, Käsesemmeln, Mehlspeise und Getränken. Die Besucher waren von den Darbietungen sehr angetan.


25. September 2026 - Kinder sammeln für das Erntedankfest
Jedes Jahr in den Tagen vor Erntedank sind in fast allen Ortschaften Kinder (manchmal auch Erwachsene) unterwegs, um Erntegaben zu sammeln. Diesse Gaben werden später an die Kalasantiner-Klöster in Wien sowie an Bedürftige weitergegeben, die dafür sehr dankbar sind. Manche Leute geben anstelle von Sachspenden Geldspenden. Das Geld wird zur Erntedanksammlung der Caritas dazugegeben. Durchschnittlich konnten in den letzten Jahren rund 1500 Euro pro Erntedankfest an die Caritas überwiesen werden.
Das Foto zeigt Kinder von Salsach beim Einsammeln der Gaben

20. September 2026 - Ministrantenehrung
Am Sonntag nach dem Pfarrfest wurden unsere Ministranten geehrt. Für die fleißigsten gab es zu den Urkunden auch Medaillen. Für alle - vor allem für die vier neuen Ministranten - gab es Anerkennungsurkunden.

Nach der Messe gab es ein Gruppenfoto. Die Medaillen: GOLD: Yvonne Strasser, David Lang, Elias Lang SILBER: Martin Felkar, Saskia Strasser, Marie Riedl, Daniel Posch BRONZE: Sarah Riedl, Isabella Gombotz
18. September 2026 - Erntekrone-Flechten
6 bewährte Helfer und 5 Firmlinge waren unter der Leitung von Michi Zirngast an diesem Nachmittag im Pfarrgarten, um die Erntekrone zu flechten. Diesmal bekamen wir viele Ähren, was uns ermöglichte, die schönsten auszusuchen. Die meisten Ähren waren auch schon schön gekürzt und zusammengebunden, sodass die Gruppe weniger Arbeit damit hatte und die Krone in 3½ Stunden fertig wurde. Die Dekoration fehlt noch, sie wird zwei Tage vor dem Erntedankfest angebracht.
Wir sind sehr dankbar, dass es jedes Jahr gelingt, mit Hilfe von einigen Firmlingen und dem bewährten Helferteam eine Erntekrone zu gestalten. Auch all jenigen, die Ähren beiseite gelegt und gebracht haben, an dieser Stelle ein herzliches "Vergelt's Gott"! Die Bilder zeigen das Werden der Krone:









13. September 2026 - Pfarrfest
Wie jedes Jahr feiern wir am letzten Feriensonntag vor Schulbeginn unser Pfarrfest. Diesmal stand es ganz im Zeichen des 60 Jahre Priesterjubiläums von P. Jos van den Berg. Außerdem feierten wir auch das 10jährige Pfarrerjubiläum von Pfarrer Sławek. Die festliche heilige Messe wurde vom Chor der Pfarre Deutsch Goritz gestaltet. P. General Martin Glechner kam ebenfalls und war erstmals als Generalsuperior an einem Sonntag in Deutsch Goritz. P. Jos und Pfarrer Sławek erhielten von Heinrich Tomschitz (als Vertreter von PGR und WR) jeweils eine Torte. Auf dem Kirchplatz spielte der Musikverein Deutsch Goritz und zahlreiche Helfer, vor allem aus Weixelbaum, halfen mit, das Fest zu gestalten. Aus Holland waren 11 Verwandte von P. Jos angereist, dazu auch einige Freunde aus Wien. Die Kirche und danach der Festplatz waren sehr gut gefüllt. Die Aufnahmen wurden uns von Hein-Peter Schlein und Herbert Hatzl zur Verfügung gestellt.











31. August 2026 - Mehr Wochentagsmessen
P. Josef Wurzer ist am 22. August in Deutsch Goritz eingezogen. Es wird ab nun am Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag zusätzliche heilige Messen um 8.30 Uhr geben. Die Messe wird in der Hauskapelle gefeiert (Türe rechts vorne in der Kirche) Wer mitfeiern will, möge in die Hauskapelle kommen.
August 2026 - Wir bekommen KEINEN neuen Pfarrer!!
Leider sind in den letzten Tagen Gerüchte in Umlauf gekommen, die die Tatsachen verdrehen. Deshalb soll auf diesem Wege Klarheit geschaffen werden:
Unser Pfarrer ist und bleibt Sławek Białkowski, der zugleich auch Pfarrer von Mureck und Halbenrain ist. Aber: ab 23. August werden im Kloster Deutsch Goritz zwei Kalasantiner-Mitbrüder wohnen: P. Gustav Stehno und P. Josef Wurzer. Der dritte Kalasantiner (P. Jos van den Berg) wird weiterhin in Dietersdorf wohnen, um seinen Ruhestand ohne Störung leben zu können.
P. Josef Wurzer ist Priester (und auch im Ruhestand), der vorerst keine festen Aufgaben übernehmen wird (siehe seine untenstehende Begrüßung). Ob und wie er in Zukunft manche Aufgaben übernehmen kann, steht noch nicht fest. Vorerst braucht er eine Auszeit, um sich von diversen Strapazen zu erholen. Er wird aber hl. Messen feiern. Zum Beispiel wird er am 23. August die Sonntagsmesse feiern (vorgesehen war ein Wortgottesdienst).
P. Josef Wurzer stellt sich vor:

Grüß Gott!
Mein Name ist P. Josef Wurzer. Ich bin 1954 in Ruprechtshofen in Niederösterreich, einem kleinen Ort im Bezirk Melk, geboren. Nach Volksschule, Hauptschule und einer fünfjährigen Schule für Landtechnik in Wieselburg bin ich nach dem Bundesheer bald bei den Kalasantinern eingetreten. Nach der Priesterweihe hat mir die Gemeinschaft Familiengruppen zur seelsorglichen Begleitung anvertraut, ebenso über viele Jahre die Neuankömmlinge im Kloster, die Novizen. Zweimal war ich zwischenzeitlich auch Pfarrer – einmal vier (in Blumau-Neurißhof) und einmal zwölf Jahre (in Schwarzau).
Die letzten zwölf Jahre war ich wieder im Mutterhaus für die Novizen und Familien da, seit 2019 aber hauptsächlich mit Umbauarbeiten im Kalasantinum, unserem Mutterhaus, beschäftigt. Diese Zeit war für mich aus verschiedenen Gründen sehr kräfteraubend, sodass ich zur Zeit ziemlich ausgebrannt bin. Deshalb soll die erste Zeit hier also eine „Auszeit“ sein, um mich wieder zu erholen. Die nächsten Schritte danach kann ich nicht planen, die werden sich bzw. die wird Gott sicherlich zeigen. Was ich allerdings schon für jetzt sagen kann: ich werde jeden Tag hl. Messe feiern. Wenn jemand das Bedürfnis hat mitzufeiern, ist er/sie herzlich willkommen.
In der Hoffnung auf ein gutes Miteinander grüßt herzlich P. Josef
Letzte Bearbeitung: 05.10.2026, 11:31 |