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CHRONIK

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Liebe Besucher unserere Chronik-Seite!

Häufig werden uns viele Bilder versprochen, aber häufig warten wir auch vergeblich auf versprochene Bilder. Wir sind dankbar, wenn wir Bilder vom pfarrlichen Leben erhalten, um diese Homepage lebendig zu erhalten. Bilder können an die Mail-Adresse der Pfarre (deutsch-goritz@graz-seckau.at) geschickt werden.

Bitte nach unten scrollen! Es können auch später noch Bilder eingefügt werden.

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3. März: Suppensonntag

Die Sammlung zum Faimilienfasttag der kfb hätte eigentlich am 2. Fastensonntag stattfinden sollen, wegen der Jahreshauptversammlung des Kameradschaftsbundes verschoben wir diese Sammlung, die auch mit dem Suppensonntag verbunden ist, auf den 3. Fastensonntag. Zahlreiche Besucher kamen nach der Messe in das Pfarrheim, wo es drei Suppen zu verkosten gab: Griessuppe, Knoblauchcremesuppe und Karottensuppe - zubereitet von Freiwilligen. Mit dem Ausschank waren diesmal drei Männer beschäftigt: Herbert Hatzl, Karl-Heinz Schlein und Hannes Strasser. Herbert Hatzl ist leider auf dem Foto nicht zu sehen. Im April wird es wieder ein Pfarrcafé geben, das im März durch das Suppenessen ersetzt wurde.

Suppensonntag 

29. Februar: Krankenmesse

Am Donnerstag, 29. Febfuar, fand die jährliche Krankenmesse statt, bei der man auch das Sakrament der Krankensalbung empfangen kann. 21 Personen nutzten dieses Angebot und kamen zur Kirche oder wurden zur Kirche gebracht. Anschließend gab es ein gemütliches Beisammensein im Pfarrheim, zu dem fast alle Besucher gekommen sind. Freiwillige haben Mehlspeise gemacht und Kaffee bzw. Tee gekocht.

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14. Februar: Aschenkreuz im Kindergarten

Jedes Jahr bittet der Kindergarten die Pfarre, auch im Kindergarten das Aschenkreuz am Aschermittwoch zu spenden. Die Kinder sind gut vorbereitet und wissen, dass der Fasching nun vorbei ist und die 40-tägige Fastenzeit beginnt, in der wir uns auf das Osterfest vorbereiten, das Fest der Aufstehung. Auch das wissen die Kindergartenkinder bereits. Den Kindern wird es freigestellt, ob sie sich das Aschenkreuz geben lassen und fast alle kamen auch, ebenso die Kindergartenpädagoginnen. Anstelle der Formel "Kehr um und glaub an das Evangelium" sagte P. Gustav bei den Kinden "Glaube daran, dass Jesus dich liebt", nicht ohne ihnen vorher zu erklären, worum es dabei geht. Nämlich, dass wir so geliebt sind, dass wir für den Himmel erschaffen wurden.

Aschenkreuz

 

 

4. Februar: Tauferneuerung der Erstkommunionkinder

Am Sonntag, 4. Februar war die Kirche gut gefüllt mit den vielen Angehörigen der Erstkommunionkinder. Dazu noch der Chor der Volksschule Ratschendorf, der die Messe wieder wunderschön gestaltete. Grund für die besondere Messe war die Tauferneuerung der Erstkommnionkinder, die seit einigen Jahren getrennt von der Feier der Erstkommunion stattfindet, um die Bedeutung hervorzuheben. Pfarrer Sławek erinnerte in seiner Ansprache daran, dass bei der Taufe die Paten und Eltern das Taufversprechen stellvertretend für das zu taufende Kind abgegeben haben. Nun aber konnten die Kinder selbst ihr Versprechen abgeben bzw. erneuern, an Christus zu glauben, ihm zu vertrauen und mit ihm durchs Leben zu gehen. Wir wünschen ihnen weiter eine gute Vorbereitung.


Tauferneuerung

 

2. Februar: Mariä Lichtmess

Nicht mehr in jeder Pfarre gibt es die Tradition, dass das Fest Mariä Lichtmess (Darstellung des Herrn) in der Bevölkerung verankert ist und ein festlicher Gottesdienst am Lichtmesstag gefeiert wird. Bei uns besuchen rund 40 Personen diese heilige Messe, bei der Kerzen gesegnet werden und auch Kerzen für daheim gekauft werden können. Von dieser Möglichkeit machten auch viele Besucher Gebrauch.
Da am Tag nach Lichtmess immer der Gedenktag des heiligen Blasius fällt, wird nach der Abendmesse der Blasiussegen gespendet, zumal der 3. Februar nicht immer auf einen Tag fällt, an dem auch eine heilige Messe gefeiert werden kann.

8. Jänner: Die Weihnachtszeit ist zu Ende

Am heutigen Vormittag kamen wieder 11 Männer zum Helfen in die Kirche, um die Christbäume und die beiden Krippen wegzuräumen. nach einer Stunde war alles fertig, inklusive Staubsaugen, sodass unsere Reinigungskraft keine zusätzliche Arbeit hat. Nach getaner Arbeit gab es eine Stärkung in unserem Esszimmer. Allen Helfern sei auf diesem Weg noch einmal gedankt für die treue Hilfeleistung über viele Jahre hinweg!

 

Gemütliche Runde nach getaner Arbeit...

 

Dezember/Jänner: Die Sternsinger waren unterwegs

Ab 29. Dezember bis 5. Jänner waren 10 Gruppen von Sternsingern unterwegs: Die Altersverteilung war breit gefächert: sowohl zwei kleine Kinder aus dem Kindergarten) als auch drei Erwachsene waren mit dabei und besuchten alle Häuser unserer Pfarre, um die Botschaft von der Geburt des Herrn zu verkünden und für Hilfsprojekte der Dreikönigsaktion zu sammeln. Wo niemand angetroffen werden konnte, wurde ein Brief der Heiligen Drei Könige hinterlassen. Zwei Sternsinger machten schon zum siebten Mal bei der Aktion mit: Simon Bauer und Desire Liebmann. Insegsamt wurden heuer 6456 Euro gesammelt, das sind über 400 Euro mehr als im Vorjahr. Allen ein herzliches Vergelt's Gott!

Die erste Station für jede Gruppe war der Pfarrhof Deutsch Goritz, wo auch die Bilder entstanden:

Sternsinger

Am 29. Dezember waren Sarah und Marie Riedl, Sophie und Elena Konrad sowie Sophie Windisch-Bader im Nordteil von Deutsch Goritz unterwegs, begleitet von Bianca Riedl. Wem aufgefallen ist, daß hier vier Könige unterwegs waren, der irrt nicht. Nirgendwo in der Bibel steht, daß es drei waren. Es wird nur von drei Geschenken berichtet, daraus hat sich die Zahl 3 überliefert. Es können aber auch mehr gewesen sein.

Sternsinger

Am gleichen Tag waren Tim Maurer, Valerie Summer, Sarah Gollmann und Flora Urbanitsch im Südteil von Deutsch Goritz unterwegs. Begleitet wurden sie von Melanie Maurer.

Sternsinger

Am 30. Dezember wurden alle Häuser in Haselbach besucht. Unterwegs waren Nico Ranz, Fabian Graßl, Marissa Schröttner und Martin Felkar, begleitet von Christine Ranz. Von dieser Gruppe wurde uns auch ein Bild von unterwegs übermittelt:

Sternsinger

 

Sternsinger

Am 2. Jänner wurden die Ortschaften Oberspitz und Unterspitz besucht. Michaela Puntigam begleitete Paul Puntigam, Lena Eibel, Christine Adam und Laurena Gangl.

 

Sternsinger

Krankheiten haben einige Terminänderungen verursache: Statt schon im Dezember wurde Hofstätten erst am 3. Jänner besucht. Theresia Schröttner begleitete eine Gruppe von jüngeren Kindern: Isabella Gombotz, Yvonne Strasser, sowie Mia und Emilia Schröttner. Diese Gruppe sang auch am 6. Jänner in der Kirche, leider wegen Krankheit reduziert um die Sternträgerin.

 

SternsingerSeit dem Vorjahr sind in Weixelbaum zwei Gruppen unterwegs. Erstens dauert es dann für die Kinder nicht so lang, weil Weixelbaum sehr groß ist, zweitens besuchen die Gruppen unserer Pfarrer nun auch die Häuser, die zur Pfarre Halbenrain gehören. Im nördlichen Teil (Kater) war Andrea List mit Vera List, Sarah Zach, Elena Retzer und Annika Schantl unterwegs.

 

Sternsinger

Im Dorf begleittte Heinz-Peter Schlein die Jugendlichen (Firmlinge vom Vorjahr) Alois-Peter Pein, Oskar Schlein, Max Retzer und Simon Bauer.

 

Am Sternsinger

Am Freitag, 5. Jänner waren wieder zwei Gruppen unterwegs: hier die Gruppe, die in Schrötten sammelten, begleitet von Roman Posch: Simon Niederl, Lukas und Daniel Posch sowie Dennis Rauch.

 

Sternsinger Die zweite Gruppe besuchte die Häuser in Krobathen, begleitet von Katja Frieß: Desiree Liebmann, Bastian Urbanitsch, Nico Stradner und Anna Frieß, die noch den Kindergarten besucht!.

 

SternsingerKrankheitshalber etwas verspätet waren diese Sternsinger am Dreikönigstag selbst unterwegs (leider bei Regen). Es war die einzige Gruppe mit Erwachsenen (Martina Lang, Manuela Neuhold, Katrin Fortmüller). Aber als Ausgleich war auch David Lang dabei, der noch in den Kindergarten geht und dem das Mitmachen sehr am Herzen lag!

Wer nun meint, wo der Kirchenkater Moritz bleibt, der ja bei so vielen Gottesdiensten und Veranstaltungen nicht fehlt, wird beruhigt sein: er war beim letzten Auftritt der Sternsinger dabei, aber auf dem ersten Bild nicht sichtbar. Wir machten natürlich ein zweites Bild zum Beweis. Allerdings zeigte er sich unbeeindruckt und tat so, als schliefe er. Er blieb auf seinem Platz liegen, als sich die Sternsinger ein paar Schritte hinter ihm aufstellten..

Sternsinger 

26. Dezember - Stefanitag: Pferdesegung

Wie schon in den letzten Jahren fand wieder am 26.12 (Stefanitag) die Pferdesegnung vor der Aufbahrungshalle statt. Die Organisation übernahm wie immer Herr Neumeister, der mit seiner Kutsche anwesend war. Viele Pferdeliebhaber sind zu diesem Treffen gekommen, ob jung oder alt, ob nah oder fern.
Frau Dagmar Lackner sponserte für die Erwachsenen Glühwein, für die Kleinen Pferdeliebhaber einen Früchtetee. Für die Pferde gab es bei der Segnung ein Stück Brot, das von ihnen gern angenommen wurde.
Ein herzliches Dankeschön an alle Pferdeliebhaber, die daran teilgenommen haben. Die Bilder hat uns Herbert Wonisch zur Verfügung gestellt:

Pferdesegnung

Die Segnung fand bei prächtigem Wetter statt.

Pferdesegnung

Pferdesegnung

wie immer mit dabei: Friedl Neumeister mit seiner Kutsche.

Pferdesegnung

Der Stolz der Pferdebesitzer ist in ihr Gesicht geschrieben.

Pferdesegnung

Es gab auch kleine Pferde und kleine Reiter(innen).

Pferdesegnung

Pferdesegnung

Viele Kirchenbesucher blieben bei der Segnung und stärkten sich mit Tee oder Glühwein.

 

24. Dezember - Heiliger Abend (Krippenspiel)

Um 14 Uhr spielte eine Bläsergruppe des Musikvereins wie jedes Jahr ein paar Weihnachtslieder beim Denkmal der Gefallenen auf dem Kirchplatz.

Eine Stunde später begann die Krippenfeier in der Kirche, die bis auf den letzten Platz gefüllt war. Die Kinder spielten unter der Leitung von Christa Triller am Ende des Gottesdienstes ein schönes Krippenspiel. Die Bilder haben uns Christian Rieger und Otto Lang zur Verfügung gestellt:

Krippenspiel

Krippenspiel

Krippenspiel

Krippenspiel

Krippenspiel

Krippenspiel

Krippenspiel

Krippenspiel

 

22.-23. Dezember - Weihnachtsvorbereitungen

Von vielen unbemerkt gibt es unmittelbar vor dem Weihnachtsfest viele Vorbereitungen zu machen. Am 22. Dezember kamen 11 Männer, die gemeinsam in weniger als zwei Stunden die Kirche weihnachtlich schmückten. Das heißt: die große Krippe in der Kirche aufbauen, eben die schwere kleine Krippe aufstellen, die beim Seitentor der Kirche steht. Ferner müssen die Christbäume zurechtgeschnitten werden, damit sie in die vorgesehenen Ständer passen. Schließlich müssen sie in die Kirche getragen und aufgestellt sowie mit Strohsternen und der Lichterkette geschmückt werden. Der Adventkranz konnte noch nicht entfernt werden, weil wir am Heiligabend Vormittag noch den 4. Adventsonntag feiern. Er wird unmittelbar nach der Messe abgenommen, wozu nur mehr ein zusätzlicher Helfer nötig ist. Nach den Arbeiten in der Kirche müssen noch alle Spuren beseitigt werden, also folgt der Einsatz eines Staubsaugers. Allen Helfern ein herzliches Vergelt's Gott. Am Ende des Einsatzes gab es eine Jause im Gasthaus Bader (auf dem Foto sind nicht alle zu sehen). Während der Arbeiten hatten wir keine Zeit zum Fotografieren...

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Am 23. Dezember kamen die Kinder und Betreuerinnen unter Leitung von Christa Triller am Vormittag in die Kirche, um die Generalprobe für das Krippenspiel abzuhalten. Auch hier braucht es viele Helfer, die alles vorbereiten und bereitstellen. Während der Probenzeiten gab es einige Kinder, die krank wurde, leider ist auch am Heiligen Abend selbst ein Kind krank, aber es gibt Ersatz: viele Kinder können auch die Rolle von anderen durch das häufige Proben und Üben. Am Ende der Probe entstand dieses Foto:

Krippenspiel

 

 

20. Dezember - Herbergsuche in Haselbach

Die letzte Station der 9 Herbergsuche-Dörfer war heuer Haselbach. Überraschend viele Kinder versammelten sich vor dem Abmarsch, viele Erwachsene gingen auch hier mit, fehlen aber zum Großteil auf dem Bild. Die Idee, daß wir die Herbergsuche auch auf den Ortsteil Schildhof in Ratschendorf ausdehnen könnten, kam auch heute wieder. So erklärte sich eine Familie schon bereit, im nächsten Jahr auch Ratschendorf in die Herbergsuche einzubeziehen. Insgesamt waren bei den neun Stationen der Herbergsuche in diesem Jahr 260 Personen, darunter 85 Kinder mit dabei. So viele, wie seit 2016 nicht mehr. Natürlich gab es in allen 9 Ortschaften die Herbergsuche, aber nicht von überall gibt es Bilder.

Herbergsuche 

18. Dezember - Herbergsuche in Oberspitz

Die Kinder versammelten sich mit Eltern und anderen Dorfbewohnern bei der Kapelle, denn von hier startete der Gang mit den Fackln zum Herbergshaus. Weil die Erwachsenen nun mit den Kindern gemeinsam die Andacht halten, ist es für viele Erwachsene auch eine schöne Möglichkeit, mit dem Fackelzug mitzumarschieren. teilnehmer aus Ratschendorf waren auch mit dabei. Sie finden es schade, daß es diesen Brauch in Ratschendorf nicht gibt.

Herbergsuche 

15. Dezember - Herbergsuche in Schrötten

Schrötten ist eine vergleichsweise kleine Ortschaft mit vielen älteren Bewohnern, die nicht mehr so flexibel sind. Auch gibt es wenige Kinder, aber trotzdem kamen mehr als 20 Personen zusammen und die Kinder haben sich sehr gefreut auf diesen Tag. Die Muttergottesstatue bekommt wie immer einen Ehrenplatz, hier zu sehen neben dem Adventkranz.

Herbergsuche

Herbergsuche 

11. Dezember - Herbergsuche in Krobathen

Derzeit gibt es in Krobathen viele Kinder, sodass eine große Schar von Kindern und Erwachsenen mit Fackeln zum Herbergshaus ziehen konnte. Viele Eltern waren vor Jahrzehnten selbst als Kinder beim Herbergsuchen dabei und geben nun ihre Erinnerungen an die Kinder weiter.

Herbergsuche

Die Gruppe in Krobathen vor dem Abmarsch zum Herbergshaus.

 

10. Dezember - Adventkonzert des Chors der Pfarre

Der Chor der Pfarre Deutsch Goritz lud am Abend des zweiten Adventsonntags zum Konzert in die Kirche, die wie jedes Mal gut gefüllt war. Unter Chorleiter Gerald Auer und mit Klavierbegleitung von Olga Kous wurden viele Lieder aus Advent- und Weihnachtszeit dargeboten. Anni Hatzl führte mit ansprechenden Texten durch das Programm und bot damit viel Gelegenheit zur Besinnung und zum Nachdenken.

 

Adventkonzert

Adventkonzert

 

9. Dezember - Herbergsuche in Salsach

Von Deutsch Goritz kamen einige Kinder nach Salsach, um die Muttergottesstatue hier an die Kinder von Salsach zu übergeben. Beim Gebet bei der Familie Feßler versammelten sich mehr als 20 Personen. Natürlich gab es nach dem gemeinsamen Beten und Singen auch Gelegenheit zum Austausch und zum Plaudern - so wie es überall ist und wie es auch gut und sinnvoll ist.

Herbergsuche

Herbergsuche

 

 

8. Dezember - Herbergsuche in Deutsch Goritz

Bei der zweiten Station der Herbergsuche in Deutsch Goritz kamen rund 30 Personen zusammen, davon fast die Hälfte Kinder. Sie brachten die Marienstatue von Weixelbaum nach Deutsch Goritz und zogen mit Facklen zum Haus der Familie Gollmann, wo die Andacht stattfand. Das Bild zeigt einen Teil der Gruppe beim Weggehen vom Pfarrhof.

Herbergsuche

5. Dezember - Frühroratemesse

Die erste Frührorate dieses Advents versammelte sehr viele Gläubige. Vor allem Kinder waren zahlreich anwesend, was einen guten Grund hatte: es gab für jedes Kind ein Nikolaus-Sackerl als Geschenk. Rund 60 Personen dürften die Messe mitgefeiert haben. Beim Frühstück waren aber nicht alle anwesend. Die nächste Frühroratemesse wird von den Firmlingen mitgestaltet werden.

Roratefrühstück

Gute Stsimmung beim Roratefrühstück.

Nikolaus

Es blieben auch einige Nikolaussackerln übrig.

 

4. Dezember - Adventkranzsegnung im Kindergarten

Am Samstag vor dem 1. Adventsonntag fand in der Kirche die Adventkranzsegnung mit einer Vorabendmesse statt. Davon gibt es leider keine Bilder. Am Montag, 4. Dezember gab es im Kindergarten eine Adventkranzsegnung: für jede der drei Gruppen gibt es dort einen Adventkranz. Die Kinder haben einige Lieder gesungen und für jede Gruppe durfte ein Kind die erste Kerze anzünden. Sie erfuhren auch etwas über die heilige Barbara, deren Gedenktag an diesem Tag war.

 

1./2. November - Allerheiligen/Allerseelen

Der Allerheiligentag versammelt die größte Zahl an Menschen im Jahr zu einem gemeinsamen Gottesdienst, nämlich am Nachmittag auf dem Friedhof. So wie im Vorjahr gab es schönstes Wetter mit Sonnenschein. Auch die Hl. Messe am Vormittag mit dem Kameradschaftsbund und der Musikkapelle war gut besucht. Wir durften bei dieser Messe einen neuen Ministranten begrüßen: Elias Lang, ganze 4 Jahre jung, möchte auch ministrieren, wie sein 6 Jahre alter Bruder, der auch schon 1½ Jahre lang ministriert.

Ministranten

Unsere zwei jüngsten Ministranten

 

Am Allerseelentag brannten 15 Kerzen für die Verstorbenen des letzten Jahres vor dem Altar. Die Kerzen wurden nach der Messe auf den Friedhof gebracht.

28. Oktober 2023 - Vorbereitungen auf dem Friedhof

Wie auch schon in den vergangenen Jahren gab es wieder Heinzelmännchen (oder -frauchen), die heimlich, still und leise in die Säulen des Friedhofseingangs Kerzen stellten und entzündeten. Es naht der Gedenktag Allerseelen, es naht der Friedhofsgang mit der Feier auf dem Friedhof am Allerheiligentag. Die Müllcontainer sind vorbereitet, die Bio-Container werden am 28. Oktober geleert, sodass sie für die kommende Woche wieder frei sind zur Befüllung mit pflanzlichen Abfällen. Die nächste Leerung erfolgt am 3. November, danach wird die Leerung auf 14-tätig umgestellt. Am Montag, 30. Oktober wird ein zweiter Gewerbemüll-Container (Restmüll) aufgestellt, weil nach der Erfahrung der letzten Jahre in der Woche nach Allerheiligen so viele Kerzenbecher anfallen, dass ein Container nicht ausreicht. Sollten dennoch beide Container kurz vor der nächsten Leerung voll werden, bitten wir die Friedhofsbesucher, die Becher mit nach Hause zu nehmen.

Allerheiligen

 

 

Pfarre Deutsch Goritz - Herzlich Willkommen
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